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Landkreis Meißen
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06.04.2022 - Corona-Situation im Landkreis Meißen - Meldeportal zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Betrieb gegangen

Weitere 722 positiv auf das Coronavirus getestete Personen sind im Vergleich zum Vortag hinzugekommen. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert des RKI für den Landkreis Meißen beträgt heute 1.268,0.

Damit gibt es im Landkreis Meißen bislang insgesamt 86.694 positiv getestete Fälle, wobei gegenüber dem Vortag 15 Fälle korrigiert worden sind. 4.660 positiv getestete Personen befinden sich aktuell in behördlich angeordneter Quarantäne.

Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 92 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. Vier von ihnen werden auf der Intensivstation behandelt. Von den hospitalisierten Personen sind vier geimpft und 88 ungeimpft, alle ITS-erfassten Personen sind als ungeimpft registriert. Mit zwei weiteren verstorbenen Personen erhöht sich die Zahl der Verstorbenen auf 945.

Das Meldeportal des Landkreises Meißen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20 IfSG ist nunmehr in Betrieb gegangen. Der Link zum Meldeportal ist auf der Website des Landkreises unter www.kreis-meissen.org/20132.html zu finden. Betroffene Einrichtungen haben mit dem Start des Portals 14 Tage Zeit, sich zu registrieren und Daten zu einzelnen Beschäftigten oder Meldelisten hochzuladen. Auch die Meldeliste ist weiterhin unter dem genannten Link zu finden.

Mit der Inbetriebnahme des Portals bestehen keine technischen Probleme mehr bei der automatischen Datenübernahme, das heißt der Weiterverarbeitung der digital gemeldeten Daten, wenn betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den kommunalen Verwaltungsnetzen bereits in einem anderen Zusammenhang registriert sind. Damit kann der Landkreis Meißen die gemeldeten Daten nunmehr auch ohne weitere Zwischenschritte bearbeiten.

Eine Konkretisierung ergibt sich bei den Besuchsregelungen im Gesundheitsamt des Landratsamtes. Behandlungsräume des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) können nach der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung den Arztpraxen zugeordnet werden. So gilt für Besucherinnen und Besucher bei allen amtsärztlichen Untersuchungen sowie für Untersuchungen im Kinder- und Jugendärztlichen Dienst bis 30. April 2022 weiterhin die Pflicht zum Tragen von Atemschutzmasken (FFP2- oder vergleichbare Maske). Für Besucherinnen und Besucher in den Beratungsstellen sowie in den Kontakt- und Beratungsstellen des Gesundheitsamtes bleibt es bei der dringenden Empfehlung zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2- oder vergleichbare Maske).

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