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Landkreis Meißen
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Untere Immissionsschutzbehörde

 

 Sachgebietsleiter:  Herr Dr. Lange
 Telefon:  03522 - 303 2321
 E-Mail:  kreisumweltamt@kreis-meissen.de
 Zimmer:  2.18

 

 


Zweck des Immissionsschutzes ist es, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und Strahlungen zu vermeiden.

Der Immissionsschutz hat das Ziel, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter zu schützen.

Die Grundlage des Immissionsschutzes bildet das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) mit seinen zahlreichen Verordnungen.

 

Aufgaben der unteren Immissionsschutzbehörde: 

  • Die Durchführung von Genehmigungsverfahren nach dem Immissionsschutzrecht
  • Die fachliche Prüfung immissionsschutzrechtlicher Belange von Vorhaben im Genehmigungsverfahren unterschiedlicher Rechtsgebiete
  • Die Überwachung des Betriebs von gewerblichen und nicht gewerblichen Anlagen
  • Die Bearbeitung von Beschwerden über den Betrieb o. g. Anlagen
  • Die Durchführung und Anordnung von Messungen an Emissionsquellen in Einzelfällen 
  • Der Erlass von Anordnungen zur Durchsetzung des ordnungsgemäßen Betrieb von Anlagen
  • Die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Immissionsschutz
  • Die Erarbeitung von Luftreinhalteplänen
  • Die Beratung von Bürgern, Anlagenbetreibern und Institutionen zum Immissionsschutz
  • Die Erteilung von Auskünften nach dem Umweltinformationsgesetz

 

Hinweis zur Antragsstellung

Die Antragstellung im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren ist seit dem 1. März 2020 nur noch elektronisch mittels ELiA  (Elektronische immissionsschutzrechtliche Antragstellung) möglich. Alle Informationen dazu erhalten Sie unter: https://www.luft.sachsen.de/elia-elektronische-immissionsschutzrechtliche-antragsstellung-22781.html.

 

Hinweise zum UVP-Portal ( https://uvp-verbund.de/startseite )

Im sogenannten Zentralen Internetportal für UVP-Verfahren (UVP-Portal) werden Informationen über UVP-pflichtige Vorhaben der Länder veröffentlicht, d. h. Vorhaben, deren Zulassung mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) verbunden ist.

Zweck der Umweltverträglichkeitsprüfung ist es, die Auswirkungen von Vorhaben auf die Umwelt frühzeitig zu erkennen und ihre Ergebnisse bei der Entscheidung über die Zulassung eines Vorhabens zu berücksichtigen. Die UVP dient damit der wirksamen Umweltvorsorge. Welche Vorhaben einer UVP bedürfen ist in der Anlage 1 zum UVPG aufgeführt.

Die Durchführung einer UVP erfolgt stets unter Beteiligung fachlich betroffener Behörden und der Öffentlichkeit, denen es so ermöglicht wird, zu den Umweltauswirkungen eines Vorhabens Stellung zu nehmen. Ziel ist es, eine hohe Transparenz in den Entscheidungsprozessen zu erreichen, um letztlich zu einer verstärkten Einbindung der Öffentlichkeit beizutragen.