1. Hauptnavigation
  2. Navigation der aktiven Seite
  3. Inhalt der Seite
Landkreis Meißen
Kontakt | Datenschutzerklärung| Barrierefreiheitserklärung | Impressum | Sitemap

Pressemitteilungen

  vorherige Meldungnächste Meldung Pfeil nach rechts

04.10.2021 - Jetzt bewerben: 7,45 Millionen Euro für gute Ideen

In Sachsen sind in den kommenden sechs Wochen Ideen für lebendige Regionen bares Geld wert. Bis zum 15. November 2021 können Kreative und Macher aus Sachsen ihre Ideen beim simul+Mitmachfonds einreichen.

»Wir laden alle sächsischen Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen, aber auch Kommunen ein, sich mit ihren Ideen und innovativen Konzepten für eine erfolgreiche Regionalentwicklung zu beteiligen«, so Staatsminister Thomas Schmidt bei der Freischaltung des Online-Portals zum Wettbewerb. »Ich bin sicher, dass es vielfältige Ideen für lebendige, innovative Regionen in Sachsen gibt. Mit dem Wettbewerb wollen wir nicht nur die Suche nach solchen Ideen auslösen, sondern auch die anschließende Umsetzung anschieben.«

Der simul+Mitmachfonds wurde ins Leben gerufen, um die gemeinschaftlichen und innovativen Ansätze vor Ort zu stärken, die Lebensqualität weiter zu verbessern und so nachhaltig zur regionalen Strukturentwicklung beizutragen. Als eine von drei Säulen der Zukunftsinitiative simul+ des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung trägt der neue Mitmachfonds zu einem innovationsbasierten regionalen Wandel bei und ermöglicht auch den Austausch mit den Netzwerkpartnern der Zukunftsinitiative.

Die besten 500 Projektideen werden prämiert. Dafür stehen insgesamt 7,45 Millionen Euro zur Verfügung. Die Ideen können auf der Internetseite https://www.simulplusmitmachfonds.de/ unkompliziert online eingereicht werden. 

Die Preisträger werden im Februar 2022 gekürt. Mit der Umsetzung des simul+Mitmachfonds wurde das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V. beauftragt. Der Wettbewerb wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

Service